Die beste Möglichkeit unseren Schützlingen entsprechend ihrer jeweiligen Verfassung adäquat helfen zu können ist die Anleitung der Patientenbesitzer. Wann immer es möglich ist sollten Hausaufgaben ein wichtiger Bestandteil der Therapie sein. So können wir uns während der Praxisbesuche auf die Therapien beschränken die Zuhause nicht möglich sind. Außerdem bleibt uns so die Zeit um genügend oft alle Therapien zu überprüfen und anzupassen.
Dazu gehört nicht nur die Einschätzung der Besitzer und des Hundes, sondern auch die körperlichen und räumlichen Möglichkeiten und das Zeitmanagement.
Außerdem eine Menge Tipps für Hilfsmittel oder wie sich alltägliche Gegenstände zu Trainingsgeräten umfunktionieren lassen.
Wie aber hole ich den Patientenbesitzer ins Boot?
Wichtig sind Anleitung und Anpassung gemäß den Möglichkeiten der Besitzer und des Hundes. Der schönste Plan nütz nicht, wenn zu wenig Zeit zur Verfügung steht oder eine körperliche Einschränkung im Wege steht?
In diesem Webinar stellen wir zwei unterschiedliche Besitzertypen vor und zeigen euch anhand eines Fallbeispiels mögliche gemeinsame Wege auf.
Übernahme einiger physikalischen und manuellen Therapien nach genauer Anleitung Welche Therapien bieten sich Zuhause an?
Gemeinsames Erarbeiten und testen der Bewegungstherapie Die Übungen für die Hunde werden in der Praxis von uns Therapeuten getestet und die Besitzer angeleitet
Realistische Entwicklung eines Hausaufgabenplanes Alle Aufgaben werden unter Berücksichtigung der Besitzermöglichkeiten samt Frequenz und Wiederholungen in einer Tabelle/Hausaufgabenheft notiert
Überprüfung der Aufgaben „Hausaufgabenheft“ Während der Praxisbesuche werden die Aufgaben entsprechend der Notizen überprüft und angepasst
Hausaufgabenheft Wir gestalten ein Hausaufgabenheft, dass für die Überprüfung/Anpassung übersichtlich und für die Besitzer motivierend ist face happy icon
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